Flexibles Arbeiten bei PBS: Selbstbestimmt, planbar, teamfähig

Kurz gesagt: Bei PBS kombinieren wir die Vorteile von mobilem Arbeiten mit klaren Teamritualen im Büro. Ein Arbeitszeitkonto macht dich flexibel – innerhalb eines Gleitkorridors von 7:30 bis 19:30 Uhr. Durch regelmäßige Updates stimmen wir uns gemeinsam ab, und der Flexi-Friday schafft Raum für Fokus, Familie oder Fortbildung – je nach Teamplanung.
Warum Flexibilität bei uns mehr ist als „Homeoffice“
Flexibles Arbeiten bedeutet für uns Vertrauen + Verbindlichkeit. Du gestaltest WANN and WO du arbeitest in Abstimmung mit deinem Team – und wir sichern die Qualität mit klaren Prozessen, erreichbaren Zielen und verlässlichen Abstimmungen.
Unsere Prinzipien:
- Ergebnis schlägt Präsenz: Wir definieren Ziele transparent und messen an Wirkung – nicht an Zeit im Büro.
- Team vor Tool: Mobile Work dort, wo es sinnvoll ist; Präsenz, wenn Zusammenarbeit davon profitiert (z. B. Onboarding, Workshops).
- Planbarkeit first: Du weißt frühzeitig, welche Termine im Büro sinnvoll sind – und wo du frei gestalten kannst.
So funktioniert unser Arbeitszeitmodell
1) Arbeitszeitkonto & Gleitkorridor (7:30–19:30 Uhr)
Du buchst deine Zeiten flexibel innerhalb des Korridors. Das Arbeitszeitkonto sorgt dafür, dass Belastungsspitzen und ruhigere Phasen sich ausgleichen.
Praxisbeispiele:
- Früher Start: 7:30–15:30 Uhr, danach Kita-Abholung? Möglich.
- Später Start: Arzttermin am Morgen? Du startest um 10:00 Uhr und schiebst ein wenig nach.
- Projektspitzen: Kurzfristig mehr Stunden? Mit dem Konto bleibt es fair und transparent.
2) Mobile Work + Büro – die Mischung macht’s
Je nach Rolle und Aufgaben wählst du den sinnvollsten Arbeitsort:
- Mobile Work für Konzentrationsaufgaben, Fachtexte, Analysen, digitale Meetings.
- Büro für Team-Rituale, Kundentermine vor Ort, kreative Workshops, Onboarding.
3) Flexi-Friday: Fokus, Familienzeit oder Fortbildung
Zum Ende der Woche schaffen wir Raum für Fokusarbeit, Lernen oder persönliche Termine. Teams stimmen das gemeinsam ab – so bleibt der Freitag flexibel, aber planbar.


Was Bewerber*innen wirklich wissen wollen
Gibt es Kernzeiten?
Teams vereinbaren Erreichbarkeitsfenster, damit Abstimmungen zuverlässig laufen. Außerhalb dieser Slots gilt: freie Zeiteinteilung im Gleitkorridor.
Wie wird Erreichbarkeit gehandhabt?
Klare Statusregeln (z. B. „fokussiert“, „abwesend“) in den Tools; Meeting-Hygiene (Agenda, Timebox, Notizen); No-Meeting-Fenster für Tiefenarbeit.
Wie bleibt die Qualität hoch?
Mit klaren Verantwortlichkeiten, einem Zwei-Augen-Prinzip bei sensiblen Deliverables und Retrospektiven nach größeren Meilensteinen.
Drei typische Wochen – so sieht Flexibilität im Alltag aus
- Young Family Week Mo. im Büro, Di.-Do. mobil mit Kita-Fenster am Nachmittag, Fr. Flexi-Friday (früher Start, früher Schluss).
- Projekt-Intensiv-Woche Mo. & Mi. Präsenz mit Kundenterminen/Workshop, Di./Do. mobil für Vorbereitung & Nacharbeit, Fr. Flexi-Friday für Dokumentation & Lernen.
- Fortbildungs-Woche Mo. im Büro, Di./Do. Fortbildung mobil (im Arbeitszeitkonto geplant), Mi. Team-Review, Fr. kurzer Flexi-Friday + E-Learning.


Tools & Zusammenarbeit
Wir arbeiten mit modernen Kollaborationstools (z. B. digitale Boards, Chat, Videomeetings). Wichtig ist uns Asynchron-Kompetenz: gute Notizen, klare Zuständigkeiten, nachvollziehbare Entscheidungen – damit mobile und Präsenzarbeit zusammen nahtlos funktionieren.
Onboarding + Flexibilität: Sicher ankommen, flexibel bleiben
In den ersten Wochen bist du häufiger im Büro, damit du Menschen, Abläufe und Tools schnell kennenlernst. Danach gestaltest du deinen Mix aus mobil und Präsenz – gemeinsam mit deinem Teamlead. Das Arbeitszeitkonto gilt ab Tag 1.
Recht & Fairness – unser Versprechen
Wir achten auf Arbeitszeit- und Pausenregelungen, dokumentieren sauber im System und vermeiden Dauer-Überstunden durch Planung & Priorisierung. Flexibilität ist ein Geben und Nehmen – für dich, dein Team und unsere Mandant*innen.
FAQ: Flexibles Arbeiten bei PBS
Das richtet sich nach Rolle, Team und Aufgaben. Wir vereinbaren gemeinsam, wann Präsenz sinnvoll ist
(z. B. Onboarding, Workshops) und wann Mobile Work ideal ist.
Es gibt Team-Erreichbarkeitsfenster für Abstimmungen. Ansonsten arbeitest du im Gleitkorridor 7:30–19:30 Uhr über dein Arbeitszeitkonto.
Ja, im Rahmen des Gleitkorridors – mit kurzer Info ans Team, wenn Termine betroffen sind. Planungssicherheit geht vor.
Für Fokusarbeit, Fortbildung, Dokumentation – oder für private Termine, wenn das Team es so geplant hat.
Durch realistische Kapazitätsplanung, das Arbeitszeitkonto und regelmäßige 1:1-Check-ins mit Führungskräften.
